„Unsere Geschichten sind Medizin – für uns und für die, die nach uns kommen.“ 

Clarissa Pinkola Estés

FRAUENECHO – Weibliche Wunden würdigen
Die Initiative

Frauenecho – Weibliche Wunden würdigen ist ein sechsmonatiges, traumaintegratives und künstlerisches Modellprojekt, das Frauen auf eine Forschungsreise zu ihren transgenerationalen Prägungen begleitet.

Im Mittelpunkt steht die Frage:

Wie wirken historische, familiäre und gesellschaftliche Erfahrungen bis heute in unseren Körpern, Beziehungen und Rollenbildern fort – und wie können wir ihnen mit Würde begegnen?

Die Initiative verbindet Erinnerungskultur, Körper- und Nervensystemarbeit sowie künstlerische Ausdrucksformen zu einem innovativen Ansatz weiblicher Geschichts- und Selbstermächtigung.

Warum jetzt? – Gesellschaftliche Relevanz

Wir erleben gegenwärtig eine Zeit großer Verunsicherung: gesellschaftliche Spaltungen, Kriege, ökologische Krisen und ein wachsendes Gefühl von Isolation. Gleichzeitig werden die unsichtbaren Spuren früherer Generationen zunehmend spürbar – in Stressmustern, Überforderung, Beziehungsdynamiken und Körpererleben vieler Frauen.

Frauenecho schafft Räume für Bewusstsein, Verbundenheit und kulturelle Reflexion – in einer Phase, in der wir sie dringender brauchen denn je.

Zielgruppe

Für 15 Frauen zwischen ca. 20 und 99 Jahren, unabhängig von familiärer oder sozialer Herkunft.
Für Frauen, die Interesse an Erinnerungskultur, persönlicher Entwicklung und künstlerischer Praxis mitbringen.

Therapeutische Vorerfahrung ist nicht notwendig.

Projektaufbau

  1. Präsenz-Auftakt (1 Tag)
  2. Ankommen, Vertrauensaufbau, Einführung in traumaintegrative Grundlagen, gemeinsame Werte und Forschungsfragen.
  3. Online-Resonanzräume (alle 14 Tage)
  4. Gruppentreffen mit Körperarbeit, Biografiearbeit, kreativen Methoden und Reflexion.
  5. Einzelbegleitung (parallel)
  6. Vertiefende Coachings zu persönlichen Themen.
  7. Kunstwochenende (Monat 5)
  8. Transformation der individuellen und kollektiven Themen in Malerei, Collage, Tanz, Text, Musik oder Performance.
  9. Öffentliche Abschlussausstellung
  10. Die entstandenen Werke werden als Frauenecho sichtbar – ein Resonanzraum weiblicher Geschichte und Gegenwart.

Methoden

traumaintegrative Körper- und Nervensystemarbeit
Biografie- und Erinnerungsarbeit
imaginative und kreative Verfahren
systemische & kulturwissenschaftliche Reflexionsmethoden
künstlerische Medien: Malerei, Collage, Schreiben, Tanz, Performance, Stimme, Musik

Gemeinsam verweben wir wissenschaftliche Fundierung, körperorientiertes Wissen und künstlerisch-systemische Praxis.

Kontakt: frauenecho@echodergenerationen.info

Initiative Frauenecho – Weibliche Wunden würdigen
Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns über eine Nachricht

Die Vergangenheit ist zwar unveränderbar doch sie verändert sich beständig in der Wahrnehmung der Gegenwart.

Dr. Catharina Munz

„Unsere Geschichten sind Medizin – für uns und für die, die nach uns kommen.“

Clarissa Pinkola Estés

Wir sind das Echo derer, die vor uns gingen – und der Ruf derer, die nach uns kommen.

Was uns verbindet ist älter als wir selbst.

Uns was uns einzigartig macht ist unsere Fähigkeit, das Echo der Generationen bewusst neu zu gestalten.